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>> 25 umweltfreundliche Tipps für einen grüneren Black Friday

Entscheide dich für einen grünen statt einen schwarzen Freitag

Mach mit und verwandle den BLACK FRIDAY  in einen GREEN FRIDAY!

Warum sollten wir über den bevorstehenden Black Friday-Wahnsinn nachdenken?

Der Black Friday ist eine kommerzielle Erfindung und ein zusätzlicher Tag, an dem die Menschen noch mehr konsumieren, was sie nicht wirklich brauchen. Das wollen wir absolut nicht unterstützen und steuern entschieden dagegen, indem wir dir stattdessen 25 wertvolle und umweltfreundliche Tipps geben, wie Du Deinen BLACK FRIDAY ein wenig grüner machen kannst. #greenfriday


25 umweltfreundliche Tipps für einen grüneren Black Friday

  1. Reduziere die Verwendung von Kunststoffflaschen, indem Du Shampoo-Flaschen durch Haarwaschseifen ersetzt Weiter lesen >>
  2. Ersetze Deinen regulären Menstruationsschutz durch wiederverwendbare Alternativen. Zum Beispiel Stoffbinden, wiederverwendbare Stofftampons oder
  3. Benutze statt Haarspülung Anstelle eines normalen Conditioners spülst Du Deine Haare einfach mit Apfelessig aus. Dein Haar wird dadurch extrem weich und geschmeidig. Weiter lesen >>
  4. Ersetze Deine Kunststoff- Zahnbürste durch eine biologisch abbaubare Zahnbürste von Humble Brush.
  5. Statt Frischhaltefolie verwendest Du Oder vielleicht magst Du sogar Frischhaltefolie selber machen?
  6. Ersetze Haushaltsrollen und Einwegpflegetücher durch waschbare Pflegetücher aus Bio-Baumwolle. Oder probiere doch einmal Dein Geschick und mache dir eigene! Weiter lesen >>
  7. Schminke Dich umweltfreundlich ab mit wiederverwendbaren Reinigungspads anstelle von Einweg-Pads.
  8. Du bist was du isst: Indem Du weniger Fleisch und Milchprodukte isst, tust Du Deinem Körper, unserem Planeten und der zukünftigen Generation einen großen Gefallen.
  9. Wähle womöglich immer ökologische Produkte und Lebensmittel. Für Deine eigene Gesundheit, das Wohlergehen der Tiere und unsere Erde.
  10. Lege mehr Wert auf den lokalen Handel und iss saisonal. Das hat die geringsten Auswirkungen auf das Klima.
  11. Bringe ein “Bitte keine Werbung” –Schild an Deinem Briefkasten an, um die Flut an Reklame zu reduzieren, die sonst bei Dir täglich eingeworfen wird.
  12. Plane Deine Autofahrten gut, um “unnötiges” Fahren zu vermeiden. Radfahren und die öffentlichen Verkehrsmittel sind der absolute Trend 2019!
  13. Denke immer daran, Deine Tragetaschen mitzunehmen, wenn Du zum Einkaufen gehst. Eine große Einkaufstasche und kleine wiederverwendbare Beutel für Obst und Gemüse reduzieren die Verwendung von Plastiktüten und machen die Ozeane glücklicher.
  14. Zerschlissene Kleidung? Kaputte Schuhe? Sachen, die du nicht selbst reparieren kannst, gib in die Reparatur, zum Schneider oder zum Schuster. Deine Altkleider kannst du spenden oder zu einer Sammelstelle bringen, anstatt sie einfach wegzuwerfen.
  15. Versuch wenn möglich, alles zu recyceln, wieder zu verwenden oder zu kompostieren! Abfall ist erst dann Abfall, wenn er verschwendet wird.
  16. Kaufe Deinem Kind eine waschbare Schwimmwindel anstelle von Einwegwindeln. Wiederverwendbare Produkte sind zudem viel schöner als Wegwerfwindeln!
  17. Triff Dich mit Deinen Freunden zu einem Kleidertausch. Das abgelegte Party-Shirt einer Freundin könnte Dich vielleicht auf der Tanzfläche wie einen Rockstar aussehen lassen.
  18. Ersetze die Einwegwindeln Deines Kindes durch Stoffwindeln oder biologisch abbaubare Windeln der schwedischen Marke Naty.
  19. Plane Deine Einkäufe bewusst und mit Verstand. Frage Dich vor dem Kauf eines brandneuen Kleidungsstücks: Brauche ich das wirklich? Vielleicht findest Du ein ähnliches bei eBay oder in einem Secondhand-Shop? Second Hand-Shops sind reine Goldgruben! Probiere es einmal und verkaufe Deine alten Klamotten und Schuhe bei eBay oder über   Nur weil Du es selbst nicht mehr brauchst, heißt es nicht, dass es für andere nichts wert ist!
  20. Wenn Du Deine Kleidung bei einer niedrigeren Temperatur wäschst, wird die Wäsche trotzdem sauber, Du sparst Energie und schonst die Umwelt. Verwende umweltfreundliche Waschmittel und befolge die auf der Waschmittelpackung angegebene Dosierung. Die Lufttrocknung der Wäsche ist aus ökologischer Sicht die beste Lösung, der Trockner ist eine gute zweite Wahl.
  21. Weichspüler sind nicht gut für die Umwelt, die Gesundheit und noch nicht einmal für die Kleidung. Benutze stattdessen einfach etwas Essig. Es hat den gleichen Effekt, keine Risiken und die Kleidung hält länger.
  22. Wasche nicht unnötig oft. Viele ziehen ein Kleidungsstück einmal an und werfen es dann in die Wäsche. Lasse Deine Kleidung zwischen dem Tragen einfach etwas auslüften. Man kann dasselbe Kleidungsstück oft weit mehr als einmal verwenden, bevor man es wäscht. Kleine Flecken können gut mit einem Wäschestab entfernt werden. Zu oft zu waschen ist nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern verkürzt auch die Lebensdauer der Kleidung drastisch.
  23. Ersetze herkömmliche Stilleinlagen durch waschbare und wiederverwendbare Stilleinlagen. Sie sind umweltfreundlich und kostengünstig.
  24. Schicke keine Chemikalien in unsere Wasserstraßen. Wähle giftfreie Reinigungsmittel für zu Hause und im Büro.
  25. Bleib auf dem Boden! Statt in den Urlaub zu fliegen, versuche andere Reisemöglichkeiten zu finden. Zum Beispiel mit dem Zug, dem Fernbus, per Mitfahrer-Zentrale oder dadurch, dass Du mit Deinem Auto nachhaltig fährst.
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